Vor der Kamera · MOMENTS Magazin
Du musst nicht wissen, wie man posiert.
Die Frage „Was mache ich mit meinen Händen?“ kennen viele. Für ein gutes Shooting brauchst Du keine fertigen Posen – sondern Zeit zum Ankommen und jemanden, der Dich begleitet.

Erst ankommen, dann fotografieren
Sprich vorab über Deine Wünsche und darüber, was Dich unsicher macht. Ein Shooting ist eine Zusammenarbeit. Wir klären, welche Stimmung Du suchst und welche Bilder Du mit nach Hause nehmen möchtest.
Weniger Gepäck, mehr Lieblingsstücke
Bring Kleidung mit, in der Du Dich wohlfühlst. Ein gut sitzendes Hemd, ein schlichter Pullover oder Deine Lieblingsdessous können hilfreicher sein als ein Koffer voller ungewohnter Outfits. Wenn Du unsicher bist, stimmen wir die Auswahl vorher ab.
Kleine Bewegungen verändern viel
Ein leicht gedrehter Oberkörper, der Blick aus dem Fenster oder eine Hand am Kragen: Oft reichen kleine Veränderungen. Du musst nichts auswendig lernen. Wir geben Dir während des Fotografierens konkrete Hinweise und entwickeln die Haltung gemeinsam.
Kein perfekter Tag erforderlich
Ein bisschen Aufregung ist in Ordnung. Plane genug Zeit für die Anreise ein und vermeide einen eng getakteten Folgetermin. Du darfst Pausen machen, Fragen stellen und sagen, wenn Du eine andere Richtung ausprobieren möchtest.
